Missionsbericht
BROKEN BELLS live in Hamburg am 16.08.2010
17.08.2010 | Missionscode: 180-008-2
Am 16.08. haben sich Jaden_Janes und ich uns auf den Weg nach Hamburg gemacht, genauer gesagt ins Uebel&Gefährlich, nachdem Mirko uns mit 2 Gästelistenplätzen für das Broken Bells Konzert überrascht hat. Natürlich zögerten wir nicht lange und ab ging die Fahrt. Schon bevor die Vorband anfing zu musizieren waren wir beide sofort überzeugt. Das Ambiente war einfach nur persönlich und gemütlich, die Leute heiß auf gute Musik und man merkte, dass man am richtigen Ort ist.
Dann fing die Support-Band "Sizarr" an. Sie waren eindeutig die beste Supportband, die ich bis jetzt sehen durfte. Feinster Indietronic professionell rübergebracht. (http://www.myspace.com/sizarr)
Und dann gings erst richtigt los: James Mercer, Brain "Danger Mouse" Burton mit ihrer Band betreten die Bühne. Nach einem längerem Intro spielten sie ihre Platte "Broken Bells". Schon als zweites Lied spielten sie "The Ghost Inside", mein absoluter Favourite-Song. Dicht gefolgt von "Citizen". Da war die Stimmung eigentlich schon auf dem Höhepunkt, so dachte ich zumindest. Doch als dann "The High Road" gespielt wurde, konnte sich wirklich keiner mehr ruhig auf den Beinen halten. Das Konzert dauerte insgesamt fast ein und 'ne viertel Stunde udn es hat pausenlos überzeugt. Ich persönlich konnte mir oft ein grinsen nicht verkneifen, weil diese Musik einfach mehr als gut ist und dann diese Künstler noch live zu sehen war für mich das Non plus Ultra.
Abschließend finde ich eigentlich so gut wie fast keine negativen Eindrücke des gestrigen Konzertes. Leider eben nur fast. Danger Mouse hat irgendwie den Eindruck gemacht, als hätte er nicht richtig Lust auf das Konzert. Er hat über (relativ) witzige Kommentare aus dem Publikum keinerlei Reaktion gezeigt, hatte immer ein ernstes Gesicht und wenn er mal zur Gitarre griff, so spielte er nur mit dem Gesicht zur Wand und drehte dem Publikum den Rücken zu. Das kann entweder an seiner schlechten Laune gelegen haben, oder wie Jannes und ich vermuteten an seinem grenzenlosen Perfektionismus. Aber im Nachhinein kann man ihm nicht wirklich böse sein, da ohne Danger Mouse dieses ganze, wunderbare Indie-Projekt gar nicht zu Stande gekommen wäre.
Zum Schluss kann ich euch allen nur ans Herz legen ein Konzert dieser Band zu besuchen. Es wird zwar schwer werden, da sie nur noch heute in Köln spielen, aber falls sich irgendwann, irgendwie euch die Gelegenheit bietet, dann ergreift sie! 28Euro ist zwar ein happiger Preis, dennoch bereut man diese Investition nicht eine Sekunde. So viel dazu, bei Fragen -> gerne melden.
Jakob
ps. Leider kann ich die Bilder hier in diesem Bericht nicht mit anhängen, da es sonst zu groß ist. Ich werde noch einen zweiten Bericht anfertigen mit den dazugehörigen Bildern.
Dann fing die Support-Band "Sizarr" an. Sie waren eindeutig die beste Supportband, die ich bis jetzt sehen durfte. Feinster Indietronic professionell rübergebracht. (http://www.myspace.com/sizarr)
Und dann gings erst richtigt los: James Mercer, Brain "Danger Mouse" Burton mit ihrer Band betreten die Bühne. Nach einem längerem Intro spielten sie ihre Platte "Broken Bells". Schon als zweites Lied spielten sie "The Ghost Inside", mein absoluter Favourite-Song. Dicht gefolgt von "Citizen". Da war die Stimmung eigentlich schon auf dem Höhepunkt, so dachte ich zumindest. Doch als dann "The High Road" gespielt wurde, konnte sich wirklich keiner mehr ruhig auf den Beinen halten. Das Konzert dauerte insgesamt fast ein und 'ne viertel Stunde udn es hat pausenlos überzeugt. Ich persönlich konnte mir oft ein grinsen nicht verkneifen, weil diese Musik einfach mehr als gut ist und dann diese Künstler noch live zu sehen war für mich das Non plus Ultra.
Abschließend finde ich eigentlich so gut wie fast keine negativen Eindrücke des gestrigen Konzertes. Leider eben nur fast. Danger Mouse hat irgendwie den Eindruck gemacht, als hätte er nicht richtig Lust auf das Konzert. Er hat über (relativ) witzige Kommentare aus dem Publikum keinerlei Reaktion gezeigt, hatte immer ein ernstes Gesicht und wenn er mal zur Gitarre griff, so spielte er nur mit dem Gesicht zur Wand und drehte dem Publikum den Rücken zu. Das kann entweder an seiner schlechten Laune gelegen haben, oder wie Jannes und ich vermuteten an seinem grenzenlosen Perfektionismus. Aber im Nachhinein kann man ihm nicht wirklich böse sein, da ohne Danger Mouse dieses ganze, wunderbare Indie-Projekt gar nicht zu Stande gekommen wäre.
Zum Schluss kann ich euch allen nur ans Herz legen ein Konzert dieser Band zu besuchen. Es wird zwar schwer werden, da sie nur noch heute in Köln spielen, aber falls sich irgendwann, irgendwie euch die Gelegenheit bietet, dann ergreift sie! 28Euro ist zwar ein happiger Preis, dennoch bereut man diese Investition nicht eine Sekunde. So viel dazu, bei Fragen -> gerne melden.
Jakob
ps. Leider kann ich die Bilder hier in diesem Bericht nicht mit anhängen, da es sonst zu groß ist. Ich werde noch einen zweiten Bericht anfertigen mit den dazugehörigen Bildern.
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